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Blomberg | Darré | Goebbels | Göring | Himmler | Hitler | Speer |
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Hermann Göring wurde als Sohn eines Kolonialbeamten am 12. Januar 1893 in Rosenheim geboren. Im 1. Weltkrieg war er ein hoch dekorierter Jagdflieger und der letzte Kommandeur des Jagdgeschwaders Richthofen. Auch Göring stieß 1922 auf die NSDAP und wurde gleich mit der Führung der SA beauftragt. Der gescheiterte Hitlerputsch 1923 veranlasste ihn zur Flucht ins Ausland, um einer Verhaftung in Deutschland zu entgehen. Die Wiederbegegnung 1927 mit Hitler sichert ihm seinen politischen Aufstieg. 1932 wird er zum Reichstagspräsidenten ernannt, 1933 zum preußischen Ministerpräsidenten und 1935 zum Reichsminister für die Luftfahrt als gleichzeitiger Oberbefehlshaber der Luftwaffe. Göring arbeitete ein Jahr später den Vierjahresplan aus und war somit der wichtigste Mann für die Wiederaufrüstung. Doch am Ende des Krieges zeichnete sich ab, dass die fehlgeschlagenen Luftoffensiven Göring anzulasten waren, der nach vergeblichen Versuchen, den Krieg einzudämmen, Hauptbeteiligter an den Deportationen ausländischer Zwangsarbeiter für die deutsche Rüstungsindustrie und an den Vernichtungsaktionen gegen Juden war. Als der Krieg schon als verloren galt bat Göring Hitler um die ultimative Übergabe aller Staatsgeschäfte. Daraufhin entließ Hitler Göring aus sämtlichen Ämtern und der Partei. Göring geriet nach Kriegsende in amerikanische Gefangenschaft und war der höchstrangige Angeklagte vor dem Tribunal in Nürnberg, dessen Urteil er sich durch Selbstmord am 1. Oktober 1946 entzog. |
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| 12.1.1893
in Rosenheim geboren
1914- 1918 hoch dekorierter
Jagdflieger und letzter 1922 Göring stößt auf die NSDAP, übernimmt Führung der SA 1932 Ernennung zum Reichspräsidenten 1. Oktober 1946 Selbstmord mit Hilfe einer Cyankali- Kapsel |
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