Bei seiner ersten Anreise
im offenen Wagen biegt er vor Erreichen der Innenstadt ab und fährt
durch die Außenbezirke. In den Jahren 1934 und 1935 führt sein
Weg durch die Innenstadt. Bei den beiden letzten Festen 1936 und 1937 benutzt
er zum großen Bedauern der Organisatoren in Hameln den Zug bis zu
einem für die Anreise der Festteilnehmer erweiterten
Bahnhof Tündern
in unmittelbarer Nachbarschaft des Festplatzes. Alle Fotos und Berichte
zeigen, |
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dass die Fahrt im
offenen Wagen vom Ausgangspunkt Hannover zu dem von den Propagandisten
und von Hitler selbst
erwünschten Triumphzug wird. Der Hamelner Oberbürgermeister
bedankt sich 1934 bei Goebbels:
"Die größte
Freude, die die Bewohner der Stadt (...) bewegt hat, brachte die zweimalige
Durchfahrt des Führers und Reichskanzlers durch die Innenstadt. Vielen
alten und schwachen Menschen, die körperlich nicht in der Lage sind,
an der Kundgebung am Bückeberg selbst teilzunehmen, ist Gelegenheit
geboten worden, den aufs höchste verehrten Führer zu
sehen."
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Die gespannte Erwartung
der Menschen auf dem Bückeberg wird noch weiter gesteigert durch ständige
Meldungen über seinen gegenwärtigen Standort. Als er dann im unteren
Teil des Geländes eintrifft bzw. als sein Sonderzug auf dem Bahnhof
Tündern
eintrifft, der vom Festplatz aus einsehbar ist, kennt der Jubel keine Grenzen
mehr. |
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Hitler bewegt sich dann
von der unteren Tribüne auf dem Mittelweg nach oben. Für diesen
etwa 500 m langen Weg sind im Ablaufplan
15 Minuten vorgesehen; weil Hitler das "Bad in der Menge" genießt,
dauert es bis zu 45 Minuten, bis er oben ankommt.  |