Projekt
Einführung Grundlagen Ablauf eines Festes
 
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Persönliche Kommentare zum Projekt

Unsere persönlichen Meinungen und die Erfahrungen während des Projekts spiegeln sich im einen oder anderen Text durchaus wieder. Doch hier hat jeder Teilnehmer unseres Projektes einmal die Gelegenheit, seinen Kommentar zu geben.
 

Anne Schrader; Texte & Biografien E-Mail

Anne SchraderAls Schülerin des Geschichts-Leistungskurses war ich für das Projekt sofort zu begeistern. Mich reizte es, ein historisches Ereignis aus unserer Region aufzuarbeiten, zu verstehen, was die Faszination am Nationalsozialismus für die Menschen vom Lande ausmachte.

Natürlich war aller Anfang schwer; wir hatten mehrere reizvolle Themen zur Auswahl, dann die mediale Aufbereitung und die Frage, wer welche Aufgaben übernimmt und natürlich der Zeitdruck. Letztendlich bin ich auf meine drei Mitschüler stolz, die durchgehalten haben und das ganze Projekt doch noch zu Stande brachten. Denn wenn man sich anschaut, was wir geleistet haben, stimmt doch der Spruch: "Hartnäckigkeit zahlt sich aus." Es war ein interessantes Arbeiten außerhalb des Unterrichts und auf jeden Fall eine persönliche Bereicherung.

 

Maren Scheffler; Texte E-Mail

Maren SchefflerVor Beginn des Projektes kannte ich die Erntefeste auf dem Bückeberg nur aus den Erzählungen meines Opas, der auch dort war. Zu dieser Zeit habe ich es mir immer als Geschichte angehört und danach wieder vergessen. Doch durch die Aufbereitung in der Gruppe habe ich viel mehr darüber erfahren und vor allem auch gelernt.

Meiner Meinung nach ist es sehr gut, sich anstatt nur mit globalen, auch mit lokalen Themen zu beschäftigen. Das Projekt brachte mir viel Abwechslung zum normalen Schulunterricht, da die Aufbereitung des Themas für das Internet sehr ungewöhnlich und damit auch neu für mich war.

Ich bin davon überzeugt, dass das Ergebnis die gesamte nach obenschwere Arbeit letztenendes aufwiegt.

     

Martin Storbeck; Texte, HTML & Design E-Mail

Martin StorbeckTrotz der Versuche, diesen Tag zu instrumentalisieren ändert sich nichts: Der Erntedanktag ist vor allem eine Gelegenheit zum Feiern, das habe ich in meiner Jugend in meinem Heimatdorf Pötzen gelernt. Jedes Jahr werden aufs neue die Wagen und Straßen geschmückt, Zelte aufgebaut und bunte Festtage verbracht.

Für mich war dieses Projekt auch von der technischen Seite her eine große Herausforderung, da ich wusste, dass nicht nur die inhaltliche, sondern auch die technische Gestaltung bewertet wird. Daher verbrachte ich viel Zeit mit Freunden und Bekannten, die mir Ratschläge zur Gestaltung gaben und immer wieder Kritik übten.

Auch die Arbeit in der Projektgruppe verlief sehr reibungslos. Neue Ideen und Vorschläge wurden zur Kenntnis genommen und ich bekam immer eine Rückmeldung. Selbst die letzten Änderungen, die im Abiturstress durchgeführt wurden, erledigten alle Mitglieder ohne auch nur die geringste Miene zu verziehen. Es waren der große Zusammenhalt und die reibungslose Teamarbeit, die diese Homepage möglich machten.

 

Melanie Kappe; Texte & Biografien E-Mail

Melanie KappeBevor ich mich intensiver mit dem Thema des Erntedankfestes beschäftigt hatte, war mir gar nicht bewusst wie historisch wertvoll eigentlich das Weserbergland, besonders die Region Hameln- Pyrmont ist.

Ich bin schon öfter, auch früher durch den tünderschen Bahnhof Richtung Hagenohsen gefahren, habe mir aber nie Gedanken über den komischen Berg auf der linken Seite, der von Weitem so erscheint als sei er in der Mitte durch eine Linie getrennt, gemacht. Doch während des Projekts wurde mir klar, was dieser Berg alles "schon miterlebt hatte", obwohl er nur zu einer propagandistisch wertvollen Inszenierung genutzt worden war, um die Menschen noch mehr in den Bann Adolf Hitlers zu ziehen.

Für mich ist dieses Projekt eine wertvolle Erfahrung gewesen, die es mir möglich gemacht hat, etwas über meine Heimat und ihre Geschichte zu erfahren, was ich sonst eventuell nie in der Intensität erfahren hätte. Somit möchte ich mich bei meinen Mitstreitern, besonders bei Martin, dessen Ehrgeiz das gesamte Projekt erst zu dem gemacht hat, was es eigentlich ist, und bei Herrn Baumgärtner, der uns mit Rat und Tat zur nach obenSeite gestanden hat, bedanken.

     

Bernhard Gelderblom; Buchvorlage E-Mail

Bernhard GelderblomNeben meiner Tätigkeit als Lehrer am Albert-Einstein-Gymnasium forsche ich auch über die Reichserntedankfeste und schrieb bereits ein Buch dazu. Ich möchte allen danken, die an der Gestaltung des Projektes mitgewirkt haben.
Ebenso suche ich auf diesem Wege Kontakt zu Zeitungen und historisch Interessierten. Wenn Sie möchten, können Sie mich per E-Mail kontaktieren.

 

Reinhard Baumgärtner; Betreuung E-Mail

Reinhard BaumgärtnerIch unterrichte Englisch und Geschichte und habe den Leistungskurs Geschichte betreut, aus dem die Mitglieder der Projektgruppe kommen.

Auf diesem Wege möchte ich allen für die Lernerfahrung und den Wissensgewinn durch das Projekt danken.nach oben

 

 
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