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Osterholz-Scharmbeck Info  Wahlergebnisse & Interpretation

Osterholz-Scharmbeck


Osterholz- Scharmbeck früher

Stand: 30.11.1932 bzw. 16.6.1933
Einwohnerzahl: 6176
Land und forstwirtschaftlicher Bevölkerungsanteil in % 10,4 % Zahl der Wohlfahrtserwerbslosen: 640
Zahl der unterstützten einschließlich der Familienangehörigen: 2736
Anteil der Unterstützten einschließlich der Familienangehörigen an der Wohnbevölkerung: 44,3 %


Die ersten urkundlichen Nachweise über den Flecken Scharmbeck stammen aus dem Jahr 1043. Die Urzelle des heutigen Stadtteils Osterholz war das 1182 gegründete Benediktinerinnenkloster, welches bis 1650 bestand. Erhalten sind die als romanische Basilika erbaute Klosterkirche und das 1562 entstandene jetzige Gemeindehaus.

Der Zusammenschluss der Gemeinden Osterholz und Scharmbeck, bis dahin selbständige Orte, erfolgte 1927 unter Einschluss umliegender Landgemeinden. Am 25. Oktober 1929 verlieh das Preußische Staatsministerium der Gemeinde Osterholz-Scharmbeck die Stadtrechte.



Osterholz- Scharmbeck heute

Stand: März 2005
Einwohner: 31.206
Größe der Stadt: 146,90 km²

Heute ist Osterholz-Scharmbeck eine Kreishauptstadt nahe Bremen, mit vielen dazugehörigen ehemaligen Gemeinden wie z. B. Buschhausen und Ahrensfelde. Zuletzt – 1974 – wurden noch folgende Gemeinden eingemeindet: Garlstedt, Heilshorn, Hülseberg, Ohlenstedt, Pennigbüttel, Sandhausen, Scharmbeckstotel, Teufelsmoor und der größte Teil der Gemeinde Freißenbüttel. Osterholz- Scharmbeck ist eine moderne Stadt, die sich weiterentwickelt.


Im Jahr 1233 wird erstmalig das Gut Sandbeck erwähnt.
Das aus dem Jahr 1575 stammende Gutshaus mit späterer Großer und Kleiner Scheune hat die Stadt erworben, um es der Nachwelt als kulturhistorische Stätte zu erhalten.





Tammo Hagemann und Jonas Nuske